Islandpferdezentrum Stuttgart
Islandpferdezentrum Stuttgart

Reitlehrgänge und Seminare

Töltlehrgang

wird unterteilt in Teil I für Einsteiger und Teil II für Fortgeschrittene.
Alles rund um die Gangart Tölt. Vorbereitende Übungen. Was macht Sinn oder auch nicht?!? Gangfehler ausbessern/beseitigen, richtiges Gymnastizieren. In Kleingruppen. Teilnahme mit eigenem Pferd oder Schulpferd.

 

Reitlehrgang
jeder mit einem anderen Schwerpunkt bitte Ausschreibung beachten. Sich in allen Gangarten weiter entwickeln, neue Dinge lernen und umsetzen, Kommunikation zwischen Reiter und Pferd verbessern.
In Kleingruppen mit eigenem Pferd oder Schulpferd.

 

Intensivlehrgang

Mit Ruhe und Verständnis das Pferd kennen lernen. Erster Umgang mit dem Pferd, Führen, Putzen, Satteln, reiten im Schritt, erstes Traben im Entlastungs/leichten Sitz. Kommunikation zwischen Pferd und Mensch, Freiheitsdresur.

 

Bodenarbeitslehrgang

Join up, Freiheitsdressur, Kommunikation vom Boden, Longenarbeit, Doppellonge,...

 

Allgemeines zu den Reitlehrgängen

2 und 3 Tageslehrgänge beginnen immer am Tag 1 gegen 9.30 Uhr und Enden am letzten Tag gegen 17.00 Uhr.

Eine ganztägige Verpflegung gibt es für einen Unkostenbeitrag. 

Motivationsabzeichen

Auf Wunsch kann ein Motivationsabzeichen (Hestar Kids 1 bis 3 – vergleichbar mit dem kleinen Hufeisen) im Laufe der Ferienwoche durch eine kleine Prüfung, erworben werden. Kosten: 45,- €
Anforderungen:
Teil I: Theoretische Prüfung: Grundkenntnisse der Pferdehaltung und -pflege, Sattelung, Zäumung, Körperteile des Pferdes, elementare Kenntnisse im Reiten von Islandpferden
Teil II: Praktische Prüfung: Umgang mit dem Pferd: Führen, Anbinden, Pferdepflege, grundlegende Kenntnisse Pferdeverhalten Dressurreiten: Abteilungsreiten im Schritt und Trab, Lenken der Pferde im Schritt z.B. um Hütchen, einfache Bahnfiguren, Anhalten, etc.
Allgemeine Hinweise: Es werden keine Noten vergeben. Im Abschlussgespräch mit den Prüflingen werden die erbrachten Leistungen besprochen.

Basispass

Der Basispass Pferdekunde ist Grundlage für weiterführende Abzeichen wie z.B. Freizeitreitabzeichen und Reitabzeichen.

In diesem Kurs wird nicht geritten. Der Kursschwerpunkt liegt auf der Vertiefung der theoretischen und praktischen Kenntnisse der Teilnehmer, bezogen auf den Umgang und die Versorgung des Pferdes in wichtigen Teilbereichen.

 

Der Lehrgang dauert 3,5 Tage, die Prüfung, je nach Teilnehmeranzahl, einen halben Tag bis zu einem ganzen Tag.

Beginn (am ersten Tag 22.01.): 16.00 Uhr an allen weiteren Tagen um 9.30 Uhr

 

Kosten:

Mit Schulpferd: 220,- Euro zuzüglich einer Prüfungsgebühr (Die Prüfungsgebühr richtet sich nach der Teilnehmerzahl und dem IPZV-Gebührenkatalog)

 

Die Basispassprüfung umfasst einen theoretischen und einen praktischen Teil. Inhalte sind unter Anderem:

  • Verhaltensgerechter Umgang mit dem Pferd, Sicherheit und Unfallverhütung, Fütterung
  • Pferdepflege, Kenntnisse Impfungen und Wurmkuren, Erste–Hilfe–Maßnahmen, Stallarten
  • Auslauf und Weide, wesentliche Erkrankungen, Tierschutz
  • Umgang mit dem Pferd: Pferd holen und anbinden, Pferdepflege, Führen des Pferdes im Schritt und im Trab/Tölt, Anhalten, Kehrtwendung, Grundtechnik des Pferdeverladens

Eine IPZV-Mitgliedschaft ist nicht erforderlich.

Reitabzeichen Bronze

Voraussetzungen: Basispass Pferdekunde, Teilnehmen kann jeder der im laufenden Kalenderjahr 12 Jahre alt werden. Das Reitabzeichen umfasst: UE 35 = 6 Tage plus 1 Tag Prüfung;

 

Praxis 2 x täglich:

  • Teilprüfung Dressur gemäß D4: Ein beliebiger Organisationsform im Schritt, Trab und Galopp. Einfache Bahnfiguren, Anhalten, Trab - wird im Leichttraben und ausgesessen geritten, Galopp ausgesessen. Reiten mit Bügeln!
  • Teilprüfung Tölt gemäß T 8: Beliebiges Tempo Tölt auf beiden Händen. Eine Parade zum Schritt auf Grund von Fehlerkorrektur ist möglich, allerdings sollte dies nicht zu oft erfolgen. Die Dauer soll zwei bis drei Runden pro Hand nicht überschreiten.
  • Reiten im leichten Sitz: Dies kann im Viereck, auf einem fest eingezäunten Reitplatz oder auf der Ovalbahn durchgeführt werden. Geprüft wird die Korrektheit und Festigkeit des leichten Sitzes, sowie Gleichgewicht und Einwirkung der Reiter. Die Aufgaben können einzeln oder in Gruppen mit Einzelaufgaben verlangt werden: Traben und galoppieren im leichten Sitz, Übergänge, Reiten von großen Linien, Handwechsel

Theorie 1 x täglich: Grundkenntnisse Reitlehre, Grundkenntnisse Gangarten, Verhalten auf der Straße und in Feld und Wald, Unfallverhütung

 

Reitabzeichen Silber

Voraussetzungen: Reitabzeichen Bronze und Mindestalter 12 Jahre, UE 35 = 6 Tage plus 1 Tag Prüfung

 

Praxis 2 x täglich:

  • Teilprüfung Dressur gemäß D3. Die Gruppe reitet in beliebiger Organisationsform (Abteilung, Hintereinander oder Durcheinander) die Anforderungen der Gehorsamsprüfung D3 durch: Aufstellen, Schritt langer Zügel beide Hände durcheinander, Zügel aufnehmen, Traben Leichttraben, beide Hände Bahnfiguren, Traben aussitzen mit Bügel beide Hände Bahnfiguren, VHW beide Hände, SW beide Hände von X zum Wechselpunkt, Galopp beide Hände mindestens 1x ohne Bügel, Schritt und Trab ohne Bügel beide Hände Bahnfiguren, Aufstellen. Ein Pferdewechsel findet nur statt, wenn die Noten unklar sind oder die Prüfungsanforderungen auf dem eigenen Pferd nicht ausreichend erfüllt werden konnten. In diesem Falle bestimmen die Prüfer, welche Aufgaben geritten werden sollen.
  • Teilprüfung Gangprüfung gemäß V 5. Pro Gangart werden 2-3 Runden verlangt. Vorstellen der Pferde auf der Ovalbahn im Tölt, Trab, Schritt und Galopp. Entscheidend sind Sitz und Einwirkung des Reiters. Der Ausbilder kann die Hand frei wählen und auch wechseln.
  • Teilprüfung Tölt ( mit Pferdetausch) gemäß T7 Vorstellen der Pferde auf der Ovalbahn im Tölt. Übergänge zum Schritt, erneutes Antölten, ruhiges langsames Tempo Tölt und beliebiges Tempo Tölt. 2-3 Runden pro Hand. Parade zum Schritt auf Grund von Fehlerkorrektur ist möglich, allerdings sollte dies nicht zu oft erfolgen. Pferdetausch: Die Reiter haben etwa eine Runde Zeit sich auf die Pferde einzustellen. Die Prüfungsanforderungen werden jetzt in Kurzform geritten. Die Kurzaufgabe beim Pferdetausch sieht ebenfalls die gleichen Aufgabenteile vor.
  • Reiten im leichten Sitz. Dauer ca. 5 min. Im Dressurviereck, Ovalbahn oder eingezäunten Springplatz. Geprüft wird die Festigkeit und die Korrektheit des leichten Sitzes, sowie Gleichgewicht, Kondition und Einwirkung des Reiters. Die verlangten Übungen müssen als längere Einzelaufgabe geritten werden: Gruß, Anreiten im Schritt oder Trab, Traben Bahnfiguren auf beiden Händen, 2x über die Cavaletti im Trab, Galopp auf beiden Händen, Tempounterschiede im Galopp, Gruß.

Theorie 1 x täglich:

Kenntnisse auf dem Gebiet der Reitlehre gemäß der in der Praxis geprüften Teile, Organisation des IPZV

 

Reitabzeichen Gold

Voraussetzungen: Reitabzeichen Silber und Mindestalter 12 Jahre, UE 35 = 6 Tage plus 1 Tag Prüfung

 

Praxis 3 x täglich:

  • Einzelaufgabe Dressur gemäß D3. Die Gehorsam B wird als Einzelaufgabe geritten. Es wird Wert gelegt auf das punktgenaue Reiten der Bahnfiguren und Übergänge. Die Aufgabe darf vorgelesen werden. Es wird mit Bügeln geritten.
  • Teilprüfung Rennpass gemäß PP2. Die Pferde werden im Rennpass vorgestellt, wobei die Strecke markiert sein muss und ca. 70 m beträgt. Das Legen und das zurücknehmen müssen gut ersichtlich sein. Jeder Reiter hat zwei bis drei Versuche.
  • Teilprüfung Gangreiten gemäß V5. Vorstellen der Pferde auf der Ovalbahn im Tölt, Trab, Schritt und Galopp. Pro Gangart werden 2-3 Runden verlangt. Entscheidend sind Sitz und Einwirkung des Reiters. Der Ausbilder kann die Hand frei wählen und auch wechseln. Pferdetausch: Die Reiter haben etwa eine Runde Zeit sich auf die Pferde einzustellen. Die Prüfungsanforderungen werden jetzt in Kurzform geritten.
  • Teilprüfung Tölt gemäß T5 oder T6. Entweder erst Arbeitstempo Tölt, durchparieren und beliebig kehrt, dann an den langen Seiten das Tempo deutlich verstärken, an den kurzen Seiten Arbeitstempo geritten. Oder erst Arbeits- bis Mitteltempo Tölt, durchparieren zum Schritt und beliebig kehrt, dann Arbeits- bis Mitteltempo Tölt, an den langen Seiten die Zügel in eine Hand nehmen und mit dieser vorgehen. Pro Aufgabenteil werden 2-3 Runden verlangt. Pferdetausch: Die Reiter haben etwa eine Runde Zeit sich auf die Pferde einzustellen. Die Prüfungsanforderungen werden jetzt in Kurzform geritten.
  • Teilprüfung Reiten im Leichten Sitz. Wahlweise Ovalbahn, Dressurviereck oder eingezäunter genügend großer Springplatz. Anforderungen ähnlich wie Reitabzeichen Silber: Gruß, Anreiten im Schritt oder Trab, Traben Bahnfiguren auf beiden Händen, 2x über die Cavaletti im Trab, Galopp auf beiden Händen auch auf dem Zirkel, Tempounterschiede im Galopp, 3 Sprünge mit Fängen im freien Raum max. 60cm, Gruß

Theorie 1 x täglich:

Umfassende Kenntnisse auf dem Gebiet der Reitlehre gemäß der in der Praxis geprüften Teile, Grundkenntnisse Passreiten, praktische Trainingslehre

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Krailenshaldenstraße 45

70469 Stuttgart

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